Kleinkronige Bäume als Hausbaum

Kugelförmige Kleinbäume

Kugelbäume sind langsam wachsende Gehölze, die eine dicht verzweigte, kompakte Krone ausbilden. Daher eignen sie sich gut in kleineren Gärten, als Strukturgeber oder als Hausbaum im Vorgarten. Trotz der verhältnismäßig kleinen Krone können diese Bäume auch als Schattenspender dienen, während sie im Winter nach dem Laubfall mehr Licht ins Gebäude lassen.

Die Bäume können einzeln angeordnet werden und als Solitärgehölz stehen. In symmetrischen Gruppen bilden sie eine Allee oder eine optische Grenzlinie zur Trennung von Gartenräumen. Auch als sich wiederholendes Element in Pflanzungen oder einem Garten können diese Gehölze sehr wirkungsvoll eingesetzt werden. Da sie auch im Winter ohne Laub ihre markante Form behalten, ergeben sich viele Einsatzmöglichkeiten.

Die Kronen werden im Alter platter, dann wird die Krone breiter als hoch. Schnittmaßnahmen sind nur in einzelnen Fällen erforderlich: als Korrekturschnitt im Alter, wenn die Kronen zu breit werden, wenn sich die geschlossene Kronenform auflöst oder auseinanderbricht und generell, um Totholz und kranke Triebe regelmäßig zu entfernen.

Der Kugel-Trompetenbaum wirkt eher streng, wenn er paarweise angeordnet wird.

Hier in einer Reihe angeordnet entlang der Vorderfront des Hauses: Kugel-Robinie.

Der Kugel-Trompetenbaum wirkt etwas exotisch durch sein großes Blatt.

Quercus palustris Green Dwarf, die Zwerg-Sumpf-Eiche, wächst sehr langsam und bildet eine kleine Krone.

Der Kugel-Ahorn mit dicht geschlossener Krone markiert, in einer Reihe gepflanzt, die Grenze.

14. September 2018
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