Gärten Magazin Herbst 2025
Locker, luftig, leicht - ein Garten erzeugt Aufmerksamkeit
Ausführliches Gartenporträt
Die aktuelle Ausgabe des Magazins „Gärten“ berichtet mit dem Gartenporträt ausführlich über den Garten ‚Locker, luftig, leicht‘. Dieser wurde als einer der schönsten Privatgärten 2025 im Wettbewerb des Callwey Verlags ausgezeichnet.
Die Gestaltung fällt durch ihre harmonische Materialwahl ebenso auf wie durch die Raumgestaltung. Durch eine überlange Natursteinmauer aus Dolomiten werden Gartenräume zusammengefasst. Die multifunktionale Mauer lädt zum Sitzen an der Feuerstelle ebenso ein wie zum Chillen im Essbereich oder an der Terrasse. Der Naturstein greift dabei den warmen Ton der Holzfassade auf und nimmt sich gleichzeitig unaufdringlich zurück. So können die locker angeordneten Pflanzen in den Vordergrund treten. Sie lassen den Garten natürlich, entspannt und informell wirken.
Finden Sie mehr über diesen ausgezeichneten Garten heraus. Hier geht es zur Projektseite.
Gärten des Jahres 2025: Anerkennungspreis
2. Preis bei den "Gärten des Jahres 2025"
Aufnahme in den Bildband Gärten des Jahres 2025
Der Garten ‚Locker, luftig, leicht‘ wurde als einer der schönsten Privatgärten mit dem 2. Preis gekürt und in den Bildband „Gärten des Jahres 2025“ aufgenommen.
Der Callwey-Verlag lobte zum inzwischen 10. Mal den Wettbewerb „Gärten des Jahres“ aus. Bei diesem renomierten Branchenwettbewerb im deutschsprachigen Raum werden die schönsten Privatgärten präsentiert. Besonders gelungene Gärten werden mit der Aufnahme in den Bildband ‚Gärten des Jahres‘ hervorgehoben und ausgezeichnet. Unter diesen erhielt mein Pullacher Gartenprojekt eine besondere Anerkennung mit dem 2. Platz.
In ihrer Laudatio hob Heike Vossen den architektonischen Kunstgriff mit der langen Gartenmauer als besonders gelungen hervor.
Die Preisverleihungen bei der Baumschule Ebben war eine fröhliche Veranstaltung. Zunächst mit Fahrt durch die Baumschule und Besuch des Dachgartens, habe ich dann als Panelist bei der Podiumsdiskussion „Klimaresiliente Gärten“ mitdiskutiert.
Hier geht es zur Projektseite mit den Fotos.
Fotos: Peter J Kierzkowski/Callwey, Christiane v. Burkersroda (1)
Erfolgreicher Wettbewerb Gärten des Jahres
Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb
Aufnahme in den Bildband Gärten des Jahres 2024
Der Garten ‚Baumkulisse für Schattenplätze‘ wurde als einer der schönsten Privatgärten in den Bildband „Gärten des Jahres 2024“ aufgenommen.
Der Callwey Verlag lobte zum neunten Mal den Wettbewerb Gärten des Jahres aus und suchte die besten von Landschaftsarchitekten oder Gartenplanern gestalteten Privatgärten im deutschsprachigen Raum. Besonders gelungene Privatgärten werden mit der Aufnahme in den Bildband ‚Gärten des Jahres‘ hervorgehoben und ausgezeichnet. Die Preisverleihungen und Buchvorstellung fand in diesem Jahr bei der Baumschule Ebben in den Niederlanden statt. Der Wettbewerb zählt zu den wichtigsten Branchenevents.
Fotos: Callwey-Verlag, Sylvia Knittel (4), Christiane v. Burkersroda (2)
Skandinavisches Gartenflair in CUBE 01 2023
Nordisches Flair im Familiengarten
Veröffentlichung in CUBE, dem Münchner Magazin für Architektur
Ein Familiengarten im Münchner Nordosten wird im aktuellen CUBE Magazin präsentiert. In der Ausgabe 01 2023 von CUBE München lesen Sie, wie die Gestaltung des Gartens von nordischen Gärten und Designtrends inspiriert wurde. Der Familiengarten überzeugt mit einer freundlichen Leichtigkeit, mit Gartenräumen zum Sitzen und Essen, zum Chillen und Lesen, zum Spielen und Toben.
Auf der Projektseite Skandinavische Leichtigkeit im Garten finden Sie weitere Informationen zu der Gartenplanung.
Leichtigkeit der Gräser auf MünchenArchitektur
Ziergräser und Sichtbeton
Veröffentlichung auf MünchenArchitektur, dem Online-Magazin für architektonischen Lifestyle
Der moderne Familiengarten harmoniert ausgezeichnet in seiner Schlichtheit mit der Sichtbetonfassade des Wohnhauses. Gleichzeitig kontrastieren die Ziergräser mit ihrer transparenten Leichtigkeit die Härte des Betons. Das Projekt wurde jetzt auf der Plattform für architektonischen Lifestyle veröffentlicht.
Auf der Projektseite Sport, Spiel und Chillen finden Sie weitere Informationen zu der Gartengestaltung und dem Projekt.
Und hier geht es zur Projektpräsentation auf MünchenArchitektur.
Gartendesigntrends 2023
Gartendesign Trends 2023
Was kommt, was geht
- Mehr Pflanze, weniger Pflaster. Mehr Grün, weniger Grau.
- Widerstandsfähige Pflanzen, langblühend, Trockenheit und Hitze vertragend.
- Mehr Bäume, große Bäume mit viel Blattmasse, besonders in Stadtgärten, wo Bäume helfen, die Luft zu reinigen und die Umgebung zu kühlen.
- Cleveres Design zur Aufnahme der Infrastruktur. Objekte wie Wärmepumpen, Sonnenkollektoren oder Ladestationen müssen ästhetisch integriert werden.
- Unregelmäßige, unkonventionelle Formen und schräge, schiefe Geometrien.
- Große Platten in Kies gesetzt für eine gute Drainage bei Starkregen
Farben
Was sonst?
Fazit
Alltag eines Gartendesigners (Teil IV)
Alltag eines Gartendesigners - Teil 4
Planung zum Bauantrag: Baumbestandsplan
Auch im Winter laufen Planungsaufgaben und Anfragen zur Gartenplanung weiter. Eine Bauherrin fragt an, ob ich einen Baumbestandsplan für einen Bauantrag in München anfertigen könne. Natürlich erstelle ich nach den Vorgaben der Stadt die erforderlichen Unterlagen und Pläne zur Einreichung mit dem Bauantrag.
In diesem Fall gab es als Planungsgrundlage einen einfachen Vermessungsplan. Dazu habe ich vor Ort auf dem Grundstück dann die bestehenden Bäume eingemessen. Die bis zu fünf Meter entfernten Bäume auf den Nachbargrundstücken erfasse ich auch. Zusätzlich zur Position wird der Stammumfang nach den Vorgaben auf 1 Meter Höhe gemessen und der Kronendurchmesser und die Baumhöhe werden erfasst. Dass die Gattung und Art der Bäume bestimmt werden, ist eine wichtige Aufgabe. Im Winter geben die Knospen, die Rinde und die Wuchsform oft die einzigen Hinweise, um welchen Baum es sich handelt. Außerdem begutachte ich jeden Baum auf einfache, visuelle Weise und schätze seine Vitalität ein. Diese Informationen werden alle im Plan dargestellt. Bauelemente, die abgerissen oder neu gebaut werden, erscheinen auch in dem Plan. Eine Empfehlung zum Erhalt, zu einer Ersatzpflanzung oder zum Baumschutz während der Bauarbeiten wird ebenfalls dargestellt.
In Abstimmung mit dem Architekten und den Bauherren wird der Baumbestandsplan eingereicht. Manchmal ist ein Freiflächengestaltungsplan zusätzlich erforderlich. Die Planung wird von der unteren Naturschutzbehörde geprüft. Dabei werden die Durchführbarkeit des Bauvorhabens und der Baumerhalt gegeneinander abgewogen.
Urbane Gartenoase in CUBE 02 2021
Urbaner Charme im halbschattigen Garten
Veröffentlichung in CUBE, dem Münchner Magazin für Architektur
Der charmante kleine Garten in München wird im aktuellen CUBE Magazin präsentiert. In der Ausgabe 02 2021 von CUBE München lesen Sie, welche Landschaft die Gestaltung des Gartens inspirierte. Der Garten ist erweiterter Wohnraum, Lounge, Essplatz, Raum zum Tischtennisspielen – auf dem Esstisch – und Chillen.
Auf der Projektseite Urban mit Charme finden Sie weitere Informationen zu der Gartenplanung.
Ebenfalls in der CUBE Ausgabe wird ein individuelles Einfamilienhaus im Münchner Süden präsentiert. Der von CvB Gartendesign gestaltete Garten greift die Architektur und Raumanlage des Gebäudes auf: zur Straße eher verschlossen, zum Garten offen, großzügig und freundlich. Mit Aufenthaltsräumen, Bäumen als Schattenspender, Beleuchtung der Außenanlagen, Aufgreifen der Materialien der Fassade ist ein moderner grafischer Garten entstanden, der für die Familie einen hohen Aufenthaltswert hat.
Mehrfach ausgezeichnet
Mehrfach ausgezeichnet
Preisgekrönter Garten am Starnberger See
Den jährlich vergebenen Publikumspreis von MünchenArchitektur in der Kategorie Landschaftsarchitektur erhielt 2021 die Gartendesignerin Christiane v. Burkersroda aus München.
Der mehrfach ausgezeichnete Garten am Starnberger See besticht durch seinen stimmigen Übergang vom Haus zum Garten. Dabei fügt sich der Garten nahtlos an die ausdrucksstarke Architektur des Hauses mit seiner Verkleidung aus Lärchenholz an. Mit einem Blick für Details und Feinheiten beherrscht die Designerin spielend die Kunst, der Architektur den Vorrang zu lassen und gleichzeitig den Garten selbstbewusst daneben zu setzen. Durch einen fein abgestimmten Materialmix besticht der Außenraum mit Swimmingpool, Terrassen und Sitzplätzen. Die Pflanzung strukturiert die Räume und ist sorgfältig über den Jahresverlauf choreografiert.
Weitere Details zum Projekt finden Sie hier.
Fotos: Sabrina Rothe
Gartenmauern
Stein auf Stein - Gartendesign mit Mauern
Mauern in der Gartengestaltung
Als Bauwerk sind Mauern im Gartendesign ein wichtiges Gestaltungsmittel, das senkrechte Strukturen schafft und Räume gliedert.
Manche Gärten erfordern den Bau von Mauern, wenn größere Höhensprünge gestaltet werden müssen. Nicht immer kann dies mit einer Böschung geschehen. Oft ist der Raum begrenzt, dann sind Mauern erforderlich. Darüber hinaus sind Mauern ein gestalterisches Mittel, um ästhetische Gartenräume zu schaffen.
Mauern haben viele Funktionen und dienen unterschiedlichen Zwecken im Garten.
- Stützmauer zum Auffangen von Höhensprünge
- Blickpunkt, gerade auch als freistehendes Mauerwerk
- Blickführung
- Hintergrund für Solitärgehölze
- Optische Einfassung einzelner Elemente
- Sichtschutz
- Windschutz
- Treppenwangen und Einfassungen
- Strukturierung und Abgrenzung von Räumen
- Ganzjährige Aspekte der Gestaltung
- Objekt von Lichtinszenierungen
- Schaffung von kleinsten Naturräumen für Tiere und Pflanzen
Da die Maueroberfläche sehr präsent ist, ist die Wahl des geeigneten Materials für eine harmonische Gestaltung ausschlaggebend. Naturstein, Sichtbeton, Betonstein oder Klinker sind übergeordnete Materialgruppen, innerhalb derer sich ganz unterschiedliche Ausprägungen für die Schaffung gewünschter Gartenbilder finden. Ein Rebmauerwerk aus unbehauenen Natursteinen mit Schattenfuge wirkt völlig anders als eine friesische Findlingsmauer oder eine streng gesetztes Schichtenmauerwerk aus gesägtem Stein mit glatter Oberfläche.
Neben den Baukosten können baurechtliche Vorgaben oder statische Aspekte die Möglichkeiten der Verwendung einschränken. Dies ist im Rahmen der Planung zu prüfen.
Mit dem Bau ist eine Mauer sofort funktionsfähig. Pflanzen hingegen benötigen zu ihrer vollen Entfaltung und Wirksamkeit meist noch etliche Jahre.
In organisch geformten und größeren Grundstücken kann die Höhenausprägung gut mit Böschungen gestaltet werden. Bei einem rechteckigen Gestaltungsthema sind Mauern die hingegen erste Wahl bei der Raumbildung.










































